Zusammenhang – gesunde Haut und Ernährung

Hautirritationen wie Akne, Schuppenflechte und Ekzembildung nehmen in letzter Zeit stark zu – was ist hilfreich. Mit Pflegelotion allein ist es oftmals nicht getan. Mit mehr als 1,6 Quadratmeter Oberfläche ist die Haut das größte Organ des Körpers. Wettereinflüsse, UV-Strahlungen, Umweltgifte, Staub, Stress und Fehlernährung und psychische Belastungen sind alltägliche Angriffspotenziale, womit die Haut zu kämpfen hat. Seifen, wobei der ph-Wert bei 8 bis 11 liegt, setzten dem Säureschutzmantel der Haut stark zu und führen langfristig zur Austrocknung. Ebenso sind Seifen mit einem abgestimmten pH-Wert, der bei 5,5 liegt, zwar empfehlenswert, für eine ausreichende Rückfettung reichen die zugefügten Substanzen oftmals nicht. Grundsätzlich wirkt sich eine gute Fitness und Wohlbefinden positiv auf das Hautbild und Psyche aus. Bewegung verbessert die Durchblutung und eine nährstoffreiche Ernährung versorgt die Hautzellen von innen. Fast Food Ernährung, Süßes und Fett wirken sich eher nachteilig aus. Eine langfristige Vitalernährung entgiftet den Körper und führt dem Organismus wichtige Stoffe zu. Ein guter Stoffwechsel und Durchblutung sorgen für eine Verbesserung des Befindens und Steigerung der Abwehrkräfte.