Wie sollte Skigymnastik aussehen?

Ein guter Start in die kommende Skisaison fängt mit einer Skigymnastik an. Unvorbereitet steigt das Risiko einer Verletzung um ein Vielfaches. Schwachstellen wie Knie, Unterschenkel und Füße sind für eine Verletzung stark anfällig. Wer sich nicht das ganze Jahr über fit hält, sollte zumindest 6 Wochen vor dem Urlaubsstart zwei- bis dreimal pro Woche mit einer Skigymnastik beginnen und den Körper auf ungewohnte Bewegungen und Belastungen vorbereiten. Eine musikalische Untermalung wirkt bei einem Trainingsprogramm motivierend. Grundsätzlich gehört zu einer Skigymnastik ein Aufwärmprogramm. Aufwärmübungen können später vor einer Abfahrt dienlich sein und sind vorher zu wiederholen. Abwechselnde schnelle und langsame Laufübungen mit integrierten Dehnübungen stehen am Anfang einer Skigymnastik. Ein durchgeführtes Muskel- und Ausdauertraining sollte funktionell gestaltet sein. Dazu gehören Dehnübungen, Übungen zur Steigerung der Geschicklichkeit, Gleichgewichtstraining sowie aufeinander abgestimmte Reaktionsübungen. Der Kern einer Skigymnastik besteht aus spezifischen Ski-Übungselementen. Die Abfahrtshocke darf nicht fehlen, Schneepflug, Wedeln und Hüpfen gehören ebenfalls dazu und Übungen wie Langlaufschritt, Sprünge und Sturzverhalten erhöhen die Sicherheit bei einer Live-Abfahrt.