Mentale Fitness bewahren und fördern

Irgendwann einmal nicht mehr fit zu sein, diese Befürchtung haben viele – und nicht zu Unrecht! Doch der natürliche Alterungsprozess ist es oft nicht, der uns gesundheitliche Einschränkungen beschert, sondern der nachlässige Umgang mit unserem Körper. Mangelnde Bewegung, falsche Ernährung, Rauchen, Trinken, Stress – es ist kein Geheimnis, was uns nicht gut tut! Doch auch wenn wir diese Faktoren halbwegs zufriedenstellend im Griff haben, können wir zusätzlich etwas für unsere Fitness tun.

Heilendes aus der Natur

Um sich die körperliche wie auch die geistige Gesundheit zu bewahren, stehen viele natürliche und pflanzliche Wirkstoffe zur Verfügung. Nehmen wir als Beispiel die Haut: Je älter unsere Haut wird, umso trockener und dünner wird sie und umso mehr Pflege braucht sie. Die Inhaltsstoffe der dickfleischigen Aloe vera haben feuchtigkeitsspendende Wirkung, ebenso das Öl der Jojoba, einer Strauchpflanze aus Amerika. Bei juckender Haut haben sich Waschungen mit Tee aus Ehrenpreisblättern bewährt Der Ehrenpreis ist ein einheimisches Wegerichgewächs, das oft für Unkraut gehalten wird.

Die abnehmende geistige Fitness im Alter lässt sich nicht einfach auf einen natürlichen Schwund von Gehirnzellen schieben, der Grund für das Absterben ist vielfach selbst verursacht: Die Zellen werden nicht genug beansprucht und schlecht versorgt. Wer durch regelmäßige Bewegung, viel Trinken und gesunde Ernährung mit vielfältigen Vitalstoffen eine gute Basis schafft, der macht es dem Körper leicht, alle Zellen mit ausreichend Nahrung und Sauerstoff zu versorgen. Und auch für unser Gehirn gilt: Übung macht den Meister. Gedächtnistrainings, Rätselraten und Konzentrationsübungen sind wie Vitaminspritzen für unsere grauen Zellen! Hierbei können pflanzliche Wirkstoffe zusätzlich wertvolle Hilfe leisten. Bekannteste Heilpflanze für die mentale Fitness ist der Ginkgo-Baum. Die Extrakte, die aus ihm gewonnen werden, schätzen viele zur Stärkung der Nervenzellen und zur Verbesserung von Konzentration und Gedächtnis.

Wir können nicht verhindern, dass wir altern, aber wir sollten versuchen, das WIE zu beeinflussen!