Die Sauna

Die positive Wirkung eines Saunabades ist seit Tausenden von Jahren bekannt. Wenn wir von Entspannung sprechen, ist die Lockerung der Muskulatur gemeint. Durch eine angenehme Überwärmung löst sich eine Verkrampfung und ein Wohlbefinden stellt sich ein. Der vielfach geplagte Stoffwechsel wird in angenehmer Form trainiert und Stresssymptome werden abgebaut. Darüber hinaus wird durch den erwünschten Wechsel von warm-kalt das Immunsystem gestärkt. Eine Peelinganwendung reinigt die Poren und verbessert das Hautbild. Die finnische Sauna arbeitet mit einer Wärmezufuhr zwischen 60 und 95 Grad, welches durch die trockene Luft, als angenehm empfunden wird. Bevor ein Saunabesuch durchgeführt wird, ist eine Befürwortung eines Arztes anzuraten. Für Sauna-Anfänger sind die ersten Gänge kürzer anzugehen. Das Wohlgefühl darf nicht verloren gehen. Maximal zwei bis drei Gänge mit erholsamen Pausen reichen für eine positive Wirkung aus. Bis zu 2 Liter an Flüssigkeit in Verbindung mit Elektrolyten gehen beim Saunen verloren. Nach dem Saunen ist der Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Ein gutes Mineralwasser oder eine Apfelschorle sind gute Durstlöscher.