Brustvergrösserung in einer Klinik für Plastische Chirurgie

Im Laufe des Lebens unterliegt die Form der weiblichen Brust einem ständigen Wandel. Geburten, Stillzeiten und starke Gewichtsveränderungen können ihr Erscheinungsbild erheblich verändern. Manche Frauen leiden zudem unter ererbten Beeinträchtigungen wie z.B. asymmetrischen, zu kleinen oder schlauchförmigen Brüsten.

Wie soll die neue Brust aussehen?

Die beste Brustvergrößerung ist immer die, die man im Nachhinein nicht erkennt. Zunächst analysiert der Arzt, welche der zahlreich verfügbaren Implantat-Formen und –Größen im konkreten Fall am besten zu einer natürlich wirkenden Brustform führt. Bei der Suche nach diesem „Gelkissen im Heuhaufen“ setzt die Klinik modernste Software ein: Das innovative BioDynamic-System kann die neue Brust-form für mehr als 250 verschiedene Implantate berechnen und das Ergebnis vorab auf dem Bildschirm darstellen – eine wichtige Entscheidungshilfe für die Frau.

Wie sicher sind die Implantate?

Die Klinik verwendet ausschließlich die kohesiven Gelkissen der Firma Al-lergan, des weltweit führenden Herstellers hochwertiger Brustimplantate. Chefarzt Prof. Dr. Marian Ticlea: „Die mit einer lebenslangen Garantie ausgestatteten Kissen sind absolut auslaufsicher und fühlen sich sehr natürlich an.“

Wie verläuft die Operation?

Modernste Narkosetechnik gewährleistet einen schonenden Verlauf der etwa 90-minütigen Operation. In der Klinik sorgt die Verwendung von Radioplasma außerdem dafür, dass Blutungen und blaue Flecken vermieden werden. Mögliche postoperative Schmerzen sind nicht stärker als die bei einem leichten Muskelkater. Bereits nach einer Nacht in der Klinik kann die Frau die Heimfahrt antreten. Und spätestens drei Tage nach der Brust OP ist sie wieder fit genug, alle alltäglichen privaten und beruflichen Tätigkeiten ausüben.