Anti-Schweißbehandlung – starkes Schwitzen muss nicht sein

Um den Wärmehaushalt im Körper zu regulieren, muss der Mensch schwitzen. Übermäßiges Schwitzen ist aber mehr als nur unangenehm und mindert deutlich die Lebensqualität. Besonders Frauen haben häufig mit diesem Problem zu kämpfen und
oftmals wird das Schwitzen so schlimm, dass viele Frauen verzweifelt sind. Gegen eine übermäßige Schweißbildung kann man aber etwas machen und das ist nicht einmal mit einem großen Aufwand verbunden. Besonders an den Händen, an den Füßen und unter den Achseln kann es zu einer
gesteigerten Schweißproduktion kommen. Frauen in den Wechseljahren leiden nicht selten darunter und können bei einem Arzt diese Probleme beseitigen lassen. Die ca. zwei Millionen Schweißdrüsen im menschlichen Körper reagieren durch Nervenimpulse. Wenn diese Nervenimpulse gereizt werden, dann kommt es zu einer Überproduktion an Schweiß. Das ist zum Beispiel bei körperlicher Anstrengung der Fall, aber auch bei Stress oder Angst. In den Wechseljahren ist die hormonelle Umstellung des Körpers daran schuld. Bei einer Anti-Schweißbehandlung spritzt der Arzt Botox (Weitere Infos zu Botox) an die entsprechenden Stellen, wo es im Körper zu einer Überproduktion an Schweiß kommt. Das Botox verhindert einen Nervenimpuls der Schweißdrüsen und es wird kein oder kaum Schweiß produziert. Eine Anti-Schweißbehandlung mit Botox kostet je nach Aufwand und Klinik, zwischen 500,- und 700,- Euro.