Massage mit Wellnessgeräten

Sich zu entspannen, gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, Verspannungen zu den Hauptleiden Vieler. Sich massieren zu lassen, kann hier oft Abhilfe schaffen, ob von Freunden oder dem Partner, in Massagesalons oder von Physiotherapeuten. Durch eine Massage werden die Durchblutung gesteigert, der Blutdruck und die Pulsfrequenz gesenkt, die Muskulatur entspannt, Schmerz gelindert und für Entspannung gesorgt. Doch nicht immer ist jemand zur Stelle, der einem eine Massage bietet. Doch es gibt Wellnessgeräte, die die Massage übernehmen können – wenn sie auch nicht eine Profibehandlung herankommen, sind sie doch hilfreich und zudem immer zur Stelle.

Wellness-Massagesessel

Diese bequemen Stühle  gibt es in etlichen Ausführungen. Unter den zahlreichen Funktionen finden sich unter anderem Knetmassagen, Klopfmassagen, Rollenmassagen und Vibrationsmassagen. Einfach hineinsetzen, Programm auswählen und genießen! Manche  Wellness Massagesessel sind sogar in der Lage, mit installierten Sensoren herauszufinden, an welcher Körperstelle der Patient besonders verspannt ist.

Bandmassagegeräte

Wie eine Vibrationsmassage fühlt sich die Massage an, die durch ein Bandmassagegerät ausgeführt wird. Das Band wird straff an die gewünschte Körperzone wie beispielsweise eine der allgemeinen Problemzonen Hüfte, Po und Beine angelegt und der Grad der Vibration eingestellt. Dadurch werden nicht nur Verspannungen gelöst, sondern auch die Haut gestrafft und Stress reduziert.

Rollenmassagegeräte

Ein Rollenmassagegerät schließlich besteht aus geformten Holzrollen, die man in verschiedenen Geschwindigkeiten rotieren und über den Körper gleiten lassen kann. Neben dem Entspannungseffekt kann hierdurch auch Cellulite vorgebeugt werden.


Fitnesstraining am Boxsack

Die richtige Sportausrüstung finden Sie nicht nur im Fachgeschäft. Viele Anbieter haben inzwischen auch online Angebote für Sie, in denen Sie teilweise günstiger neue Sportartikel und Restposten kaufen können. Der Einkauf in Onlineshops empfiehlt sich vor allem bei Sportgeräten. Sportmode sollte nach wie vor im Fachgeschäft anprobiert und erworben bzw. auf Grundlage der Anprobe dann im Internet bestellt werden.

Boxsäcke und die Fitness

Wer schon einmal am Boxsack trainiert hat, der weiß, wie anstrengend ein solches Training sein kann. Neben der Schlagkraft wird vor allem auch die Kondition und Koordination trainiert. Der richtige Zeitpunkt zum Schlag ist entscheidend – sowohl am Boxsack als auch im Ring. Der Schlag auf den Boxsack sollte dann erfolgend, wenn der Boxsack sich vom Körper weg bewegt. Man schlägt ja auch nicht auf die Gegenbewegung des Angreifers im Ring stupide ein. Ein einfacher Hebel würde in solch einem Fall ausreichen und man kommt aus dem Gleichgewicht. Natürlich kann man am Boxsack auch spezielle Techniken, wie das Ausweichen oder den Haken trainieren.

Standboxsack – die Alternative zum normalen Sandsack

Viele Boxer würden nur zu gerne zu Hause trainieren, können dies jedoch nicht aus den unterschiedlichsten Gründen. Oft ist es einfach aus räumlichen Gründen nicht möglich einen Sandsack samt Boxsackhalterung an der Decke zu montieren. In diesen Fällen lohnt sich der Einsatz eines Standboxsacks oder Boxdummy. Standboxsäcke haben einen Standfuß der mit Wasser oder Sand gefüllt die Basis des Sportgerätes bildet und auch bei härteren Schlägen und dritten den Boxsack davor bewahrt umzufallen. Boxdummys sind Abbildungen von Menschen bzw. dem menschlichen Torso und erlauben so gezielte Angriffsübungen mit Schlag-, Fuß- und Waffentechniken.

Boxsäcke im Internet bestellen

Wer keine Sattlerei in der Nähe hat oder ein Kampfsportartikelfachgeschäft, der wird es schwer haben einen Boxsack zu kaufen. Im Internet gibt es jedoch viele Anbieter, die den Kauf eines Boxsacks anbieten. Wer einen Boxsack kaufen möchte, der schaut am besten mal auf www.sportausruestung-online.de/boxsack vorbei. Standboxsäcke gibt es auf www.standboxsack.com. Viel Spaß beim Training!


Sportverletzungen – leider nicht ganz zu vermeiden

Sportverletzungen sind, trotz Schutzkleidung wie ein Skihelm, Protektoren oder Schienbeinschoner, leider nicht ganz zu vermeiden. Prellungen, Wunden, Zerrungen, Verstauchungen oder Verletzungen von Sehnen, Muskeln und Bändern sind weder bei Hobby- noch bei Profisportlern eine Seltenheit.
Bei Fußballspielern ist der Kreuzbandriss typisch, beim Inlineskaten der Unterarmbruch und Radfahrer zeihen sich beim Sturz oft Schürfwunden zu. Manche, eher kleine Blessuren lassen sich selbst behandeln, bei größeren und schwereren Verletzungen muss allerdings ein Arzt ins Spiel kommen.

Pech-Schema als Erste Hilfe

Das Pech-Schema hat sich für die Erste Hilfe bei Sportverletzungen bewährt:
Pause: Ruhigstellen des verletzen Körperteils.
Eis: Für etwa 15 bis 20 Minuten einen Eisbeutel auf den verletzen Bereich legen. Als Alternative bieten sich kalte Umschläge oder Eisspray (bitte mit Vorsicht anwenden) an. Achtung: Keinen direkten Hautkontakt mit dem Eis herstellen!
Compression: Das verletzte Gewebe mit dem Kompressionsverband gerade so fest zusammendrücken, dass keine weitere Gewebsflüssigkeit oder Blut in das umliegende Gewebe dringen kann. Achtung: Nicht zu straff wickeln!
Hochlagerung: Das verletze Körperteil höher lagern als das Herz.
Diese Erste-Hilfe-Maßnahmen lassen sich vor allem bei Blutergüssen (Hämatomen), Verstauchungen, Verrenkungen und Prellungen anwenden. Aber auch bei schwerwiegenden Verletzungen, wie ein Meniskusriss, Sehnen- oder Bänderverletzungen, sind sie durchaus sinnvoll. Allerdings ist danach unbedingt ein Arzt aufzusuchen.

Sanftere Methoden bevorzugt

Vor ein paar Jahren noch haben die Ärzte bei Sportverletzungen oft sofort einen Gips angelegt oder schnell mal operiert. Dank der wissenschaftlichen Fortschritte lassen sich heutzutage solche Behandlungen manchmal vermeiden und es wird auf sanftere Methoden zurückgegriffen. Bei Muskelverletzungen hat sich beispielsweise die Lasertherapie bewährt. Je nach Größe und Beschaffenheit der Verletzung kommen dabei Laserpen, Laserdusche oder Flächenlaser zum Einsatz.


Gesunden Schlaf schätzt, wer ihn vermisst

Gesunder Schlaf wird als selbstverständlich hin genommen, solange man ihn hat. Erst wer unter Schlafstörungen und unerwünschten Unterbrechungen des Nachtschlafs zu leiden hat, wird gewahr, wie wertvoll gesunder Schlaf tatsächlich ist.

Allgemeines Wohlbefinden und gesunde Organe

Zu spüren ist die Funktion gesunden Schlafs in der allgemeinen Lebensenergie und einem positiven Lebensgefühl. Die Abwehrkräfte werden gestärkt, wenn dem Körper regelmäßig ausreichende Schlafphasen zukommen und die Regeneration durch die Ausschüttung von Wachstumshormonen wird unterstützt.
Auch Stoffwechsel und Drüsenfunktionen profitieren vom regelmäßigen und gesunden Schlaf. Während der Nacht verändert sich der Insulinspiegel und die wohlverdiente Ruhephase sorgt für gleichmäßige Blutzuckerwerte. Auch das Erregungshormon Cortisol ist während des Schlafens in niedriger Konzentration im Körper vorhanden, was für psychischer und physischer Ruhe verhilft.

Gesunder Schlaf durch die richtige Ernährung

Um einen ruhigen und wohltuenden Nachtschlaf zu forcieren, sollte die Abendmahlzeit bewusst gewählt werden. Schwere und fettreiche Kost kann sich ebenso nachteilig auswirken wie schwer verdauliche Rohkost oder reine Kohlenhydrate. Auch die Uhrzeit für das Abendessen sollte so weit wie möglich in die frühen Abendstunden geschoben werden, damit dem Körper ausreichend Zeit für erste Verdauungsprozesse vor dem Schlafengehen bleibt.
Wer gerne Kräuter- und Gewürztees trinkt, kann die tägliche Aktivitätskurve auch mit einem schönen Heißgetränk am Abend absinken lassen. Hierzu können klassische Entspannungskräuter wie Melisse oder Pfefferminze verwendet werden. Aber auch individuell als angenehm empfundene Teemischungen ohne explizite Heilwirkung sind dem abendlichen Zur-Ruhe-Kommen zuträglich.

Kein Krimi im Bett für Zartbesaitete

Wer zu Unruhe und Aufgeregtheit neigt, sollte seinen Geist direkt vor dem Einschlafen nicht mit belastender Lektüre konfrontieren. So spannend der Krimi auch sein mag – spät am Abend im Bett genossen kann er für den gesunden Schlaf zum ärgsten Feind werden. Dasselbe gilt für den aufregenden Actionfilm.

Rituale zum Abspannen

Besser ist es, sich vor dem zu Bett gehen mit Gemütlichkeit zu verwöhnen. Rituale können hierbei hilfreich sein und helfen bei der Disziplin. Dabei muss nicht unbedingt ein großer Aufwand betrieben werden – eine duftende Creme für beanspruchte Füße oder eine kühlende Augenmaske bei der Lieblingsmusik können schon kleine Wunder wirken. Ab und an darf gerne auch ein Glas Rotwein ins Wohlfühl-Programm mit einbezogen werden.

Angenehme Lage

Damit sie optimal liegen, empfiehlt sich eine ausführliche Matratzen Beratung. Wer im Internet sich bereits vorher informieren will, dem empfehlen wir Matratze.net. Schließlich liegen sie ein Großteil Ihres Lebens im Bett!

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Training zu Hause – Die Hantelbank

Wer im heimischen Fitnessraum effektiv und Erfolg versprechend trainieren möchte, der kann auf den Einsatz einer Hantelbank nur schwer verzichten. Die Hantelbank zählt zu den klassischen Trainingsgeräten des Fitness- und Krafttrainings überhaupt und ist aufgrund ihrer Vielfalt und ihrer zugleich platzsparenden Eigenschaften nahezu wie prädestiniert für den Einsatz im Heimtraining. Wer sich aufgrund von beruflicher Auslastung, zeitlicher Engpässe oder persönlicher Abneigung gegen die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio entscheidend, der muss keineswegs auf einen durchtrainierten und ansehnlichen Körper verzichten. Das Training zu Hause kann ebenso effektiv und wirkungsvoll sein wie das Training im Fitnessstudio, allerdings muss die trainierende Person das Training selbst gestalten und unter Umständen vermehrt mit Grundübungen arbeiten. Im Vergleich zum Training in einem Fitnessstudio kann beim Heimtraining natürlich nicht über die gleiche Vielzahl an Trainingsgeräten verfügt werden, da die Anschaffung von Geräten und Maschinen viel zu kostspielig wäre. Zur Freude aller Freunde des Heimtrainings gibt es allerdings die Hantelbank, welche in Sachen Kraft- und Fitnesstraining ein echter “Allrounder” ist.

Die Hantelbank kann problemlos als Rettung des Heimtrainings bezeichnet werden, da durch die Nutzung einer Hantelbank nur ein Gerät erforderlich ist, um ein effektives Ganzkörpertraining zu absolvieren. Natürlich benötigt jede trainierende Person noch zwei Kurzhantelstangen, eine Langhantelstange und eine gewisse Ausstattung an Gewichten – Dann allerdings kann die Hantelbank einschränkungslos zum Erreichen der Trainingsziele verwendet werden. Nach dem Training kann die Hantelbank einfach und schnell wieder in einer Ecke des Fitnessraums verstaut werden, wobei einige Hantelbänke auch klappbar sind, sodass diese Modelle natürlich besonders platzsparend sind. Aufgrund dieser zahlreichen positiven Eigenschaften der Hantelbank zählen daher keine faulen Ausreden wie “wir haben Zuhause keinen Platz zum Trainieren”. Heimtraining eignet sich für jede trainingsbereite Person und die Hantelbank macht es als treuer Trainingspartner möglich.

Weiterhin zu erwähnen sind so genannte verstellbare Hantelbänke, welche auch zu einer Art von “Stuhl” eingestellt werden können. Diese Hantelbänke bietet eine noch größere Funktionalität als die klassische Hantelbank, sodass noch mehr und noch verschiedenere Übungen mit Bänken dieser Art durchgeführt werden. Von Bizeps, Schulter, Brust bis hin zum Rücken – die Hantelbank ist ein echter Alleskönner für Zuhause! Allein mit der klassischen Hantelbank können über 30 verschiedene Fitnessübungen für alle Muskelgruppen des Körpers durchgeführt werden, wobei synchrones und den ganzen Körper belastendes Training äußerst wichtig ist um so genannte “Dysbalancen” vorzubeugen. Die Hantelbank ist das Herz eines jeden Heimtrainings, daher sollte bei der Anschaffung einer Hantelbank nicht an falscher Stelle gespart werden. Die genannten Eigenschaften klapp- und verstellbar sind in diesem Zusammenhang eher als optional anzusehen und insbesondere für Heimsportler mit Platzproblemen interessant, allerdings sollte jeder Käufer unbedingt auf die Qualität achten. Um spätere Rückenschmerzen beim Bankdrücken oder bei sonstigen Übungen vorzubeugen muss die Hantelbank unbedingt ausreichend stark gepolstert sein, wobei die Hantelbank auch unbedingt breit genug für den Rücken der trainierenden Person sein muss. Wenn diese Eigenschaften beim Kauf einer Hantelbank jedoch berücksichtigt werden, dann steht dem Vorhaben Heimtraining nichts mehr im Weg, sodass effektiv und erfolgreich von Zuhause aus gearbeitet werden kann!

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Nahrungsergänzungsmittel für Sportler

Der nun folgende Artikel widmet sich den verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln und soll speziell für Sportler einen Überblick über Fragen und Antworten, Zweck und Arten von Ergänzungsmittel geben.

Welche Nahrungsergänzungsmittel für Sportler gibt es?

Gegenwärtig existiert eine große Menge an Ergänzungsmitteln, deren Wirkung nicht immer eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die Präparate sind in verschiedene Gruppen aufgeteilt, so dass man grob zwischen Energiekonzentraten, Kohlenhydratkonzentraten, Proteinkonzentraten, Sportlergetränken, Mikronährstoffpräparaten und Leistungsförderern unterscheiden kann.

Was ist der Zweck der Nahrungsergänzungsmittel?

Bevor man sich für ein bestimmtes Ergänzungsmittel entscheidet, ist es wichtig, sich über das persönliche Ziel bewusst zu sein. Was soll also das Mittel konkret bewirken?
Jeder Sportler wird auf diese Frage eine eigene Antwort finden, da die jeweilige Sportlerleistung als Maßstab genommen werden soll. Generell gilt folgende Regel, um die individuelle Leistung zu verbessern.
Ein Freizeitsportler benötigt täglich ca. 50% Kohlenhydrate, ca. 25% Fette und 10% Proteine. Ein Ausdauersportler dagegen benötigt 60% Kohlenhydrate, ca. 35% Fette und ca. 15% Eiweiße. Ein Kraftsportler braucht 55% Kohlenhydrate, ca. 35% Fette und ca. 20% Proteine. Abweichungen sind in dieser Hochrechnung inbegriffen.

Was sind die beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel für Sportler?

Antioxidantien

Es dient der Vorbeugung von Zellzerstörungen im Körper durch Überbelastungen und Sauerstoffreaktionen. Da viele Vitamine und Pflanzenstoffe diese Vorbeugungsfunktion erfüllen, ist es nicht zwingend notwendig, zusätzliche Präparate einzunehmen. Nimmt man einzelne Antioxidantien ein, ist die Prävention nicht gewährleistet.

BCAA

Unter BCAA versteht man bestimmte Aminosäuren, deren Vorteil es ist, dass sie genau im Skelettmuskel dem Stoffwechsel zugefügt werden können. Das Ziel der Einnahme von BCAA ist es, den Abbau von Eiweiß im Skelettmuskel zu reduzieren. Darüber hinaus sollen so Ermüdungserscheinungen unterdrückt werden und in der Phase des Ausruhens die Muskelstruktur schneller wieder hergestellt werden. Die BCAA sind in natürlichen Lebensmitteln, gerade in Milchprodukten enthalten, und machen so eine zusätzliche Einnahme durch Präparate überflüssig; der Anteil an BCAA in Milchprodukten ist so reichhaltig, dass eine Unterversorgung eigentlich unmöglich ist.

Coffein

Coffein beugt der allgemeinen Ermüdung vor und wirkt nur in großen Mengen. Je nach Empfindlichkeit können folgende Nebenwirkungen festgestellt werden: Herzklopfen, Unruhe, Nervosität und Durchfall.

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Therapiekreisel hilft bei Schmerzen im Rücken

Rückenschmerzen sind oft Ursache von falscher Belastung. Vor allem beim Bodybuilding können Anfänger sich schnell schmerzhafte Verspannungen im Rücken durch falsches Training an den Trainingsgeräten zuziehen. Die Rehabilitierung solcher Schmerzen ist nicht gerade einfach. Eine Mischung aus Entspannung und Regeneration bzw. Muskelaufbau an den entsprechenden Stellen des Rückens sind von Nöten. (continue reading…)

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Anti-Schweißbehandlung – starkes Schwitzen muss nicht sein

Um den Wärmehaushalt im Körper zu regulieren, muss der Mensch schwitzen. Übermäßiges Schwitzen ist aber mehr als nur unangenehm und mindert deutlich die Lebensqualität. Besonders Frauen haben häufig mit diesem Problem zu kämpfen und
oftmals wird das Schwitzen so schlimm, dass viele Frauen verzweifelt sind. Gegen eine übermäßige Schweißbildung kann man aber etwas machen und das ist nicht einmal mit einem großen Aufwand verbunden. Besonders an den Händen, an den Füßen und unter den Achseln kann es zu einer
gesteigerten Schweißproduktion kommen. Frauen in den Wechseljahren leiden nicht selten darunter und können bei einem Arzt diese Probleme beseitigen lassen. (continue reading…)

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Der Kampf gegen das Schwitzen und wie Sie ihn gewinnen

Das Schwitzen dient in erster Linie der Regulation der Körpertemperatur und ist somit lebensnotwendig.

Starkes Schwitzen ist nicht immer eine Frage der Reinlichkeit eines Menschen.
Neben Überhitzung und körperlicher Betätigung können auch hormonelle Einflüsse, Krankheiten, Übergewicht oder psychische Faktoren zu einem starken Schwitzen führen.
Wenn die übermäßige Schweißproduktion krankhaft wird spricht man von einer Hyperhidrose. Meist sind Achselhöhlen, Hand- und Fußflächen betroffen.
Bis zu 2,4 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Hyperhidrose.
Ob die Schweißproduktion als störend empfunden wird ist eine individuelle Entscheidung. Für manche ist übermäßiges Schwitzen noch tolerabel, während andere nur noch mit weißer Kleidung aus dem Haus gehen, damit ihre Schweißflecke nicht sofort auffallen.

Es wird zwischen einer primären und sekundären Hyperhidrose unterschieden:

Die Primäre, auch emotionale Hyperhidrose, ist die am häufigsten verbreitete Form.
Sie tritt schon im Pubertären Alter und wird vor allem durch Stresssituationen ausgelöst.
Die sekundäre Hyperhidrose geht meist als Sympton einer Grundkrankheit einher. (continue reading…)

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Sauna

Saunagänge sind in deutschen Schwimmbädern mittlerweile an der Tagesordnung. Auch in Privathaushalten hat die Sauna längst Einzug gefunden. Doch in der Öffentlichkeit muss man sich bei Saunabesuchen an gewisse Regeln halten. Der Besuch beginnt mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen. Vor dem ersten Saunagang sollte die Hautoberfläche trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert wird. In der Aufguss-Sauna herrscht eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit.

Der Sauna-Innenraum, der zumeist aus Holz besteht, wird mit einem Saunaofen auf eine Temperatur zwischen 80 °C und 100 °C erhitzt. Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 Meter angeordnet. Die Temperatur nimmt nach oben hin deutlich zu. Wichtig ist vor allem die Luftzirkulation. In einer Sauna wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird. Damit bleibt die Temperatur im Raum konstant.

Dem Aufgusswasser werden häufig ätherische Öle beigefügt. In Deutschland wird der Wasserdampf oft mit einem so genannten Wacheltuch verteilt. In Finnland ist dieser Brauch unbekannt und man erreicht dort so eher eine Schichtung der Luft, sodass die Luft auf den unteren Bänken für Kinder und Untrainierte besser geeignet ist. Größere Saunaanstalten bieten neben der Aufguss-Sauna noch eine Trockensauna (auch Sahara-Sauna genannt) mit höherer Temperatur, geringerer Luftfeuchtigkeit und ohne Aufguss. Die Saunierenden sitzen oder liegen in der Saunakabine unbekleidet. Um Verunreinigungen zu verhindern, legt man ein großes Handtuch unter den Körper, das den Schweiß auffängt. Auf den insgesamt 8- bis 15-Minuten-Aufenthalt in der Saunakabine folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, an der frischen Luft, bei der die Lunge besonders gut Sauerstoff aufnehmen kann und die Atemwege rascher wieder abkühlen; dieses Luftbad sollte vor dem Kaltduschen genommen werden. Es folgt ein kaltes Abduschen des Schweißes, ein kaltes Bad kann dem Schwallguss folgen, oder ein Guss mit kaltem Wasser.

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