Tipps

Sauna

Saunagänge sind in deutschen Schwimmbädern mittlerweile an der Tagesordnung. Auch in Privathaushalten hat die Sauna längst Einzug gefunden. Doch in der Öffentlichkeit muss man sich bei Saunabesuchen an gewisse Regeln halten. Der Besuch beginnt mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen. Vor dem ersten Saunagang sollte die Hautoberfläche trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert wird. In der Aufguss-Sauna herrscht eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit.

Der Sauna-Innenraum, der zumeist aus Holz besteht, wird mit einem Saunaofen auf eine Temperatur zwischen 80 °C und 100 °C erhitzt. Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 Meter angeordnet. Die Temperatur nimmt nach oben hin deutlich zu. Wichtig ist vor allem die Luftzirkulation. In einer Sauna wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird. Damit bleibt die Temperatur im Raum konstant.

Dem Aufgusswasser werden häufig ätherische Öle beigefügt. In Deutschland wird der Wasserdampf oft mit einem so genannten Wacheltuch verteilt. In Finnland ist dieser Brauch unbekannt und man erreicht dort so eher eine Schichtung der Luft, sodass die Luft auf den unteren Bänken für Kinder und Untrainierte besser geeignet ist. Größere Saunaanstalten bieten neben der Aufguss-Sauna noch eine Trockensauna (auch Sahara-Sauna genannt) mit höherer Temperatur, geringerer Luftfeuchtigkeit und ohne Aufguss. Die Saunierenden sitzen oder liegen in der Saunakabine unbekleidet. Um Verunreinigungen zu verhindern, legt man ein großes Handtuch unter den Körper, das den Schweiß auffängt. Auf den insgesamt 8- bis 15-Minuten-Aufenthalt in der Saunakabine folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, an der frischen Luft, bei der die Lunge besonders gut Sauerstoff aufnehmen kann und die Atemwege rascher wieder abkühlen; dieses Luftbad sollte vor dem Kaltduschen genommen werden. Es folgt ein kaltes Abduschen des Schweißes, ein kaltes Bad kann dem Schwallguss folgen, oder ein Guss mit kaltem Wasser.

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Mit gesunder Ernährung die eigene Fitness unterstützen

Sich fit zu fühlen, ist ein Grundbedürfnis sehr vieler Menschen, denn dann kann man viel freier und aktiver durchs Leben schreiten und erfreut sich zudem oftmals einer sehr guten Gesundheit. Die eigene Fitness in erster Linie zwar durch regelmäßige Bewegung und damit verbunden Sport steigern, jedoch kann auch eine gute Ernährung hier unterstützend wirken. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte dabei so gut es geht auf gesättigte Fettsäuren und gehärtete Fette verzichten, weil diese einerseits dick machen und anderseits den Organismus lähmen.

Eine gesunde Ernährung ist auch in Zeitnot gut hinzubekommen

Das Argument vieler Menschen in Bezug auf gesunde Ernährung besteht darin, dass es zu viel Zeit kosten würde, wirklich ausgewogen und nicht zu fettbasiert zu essen. Dies ist jedoch ein Irrtum, denn es gibt wirklich viele Möglichkeiten, auch schnell ein gesundes aber leckeres Essen zu zaubern. Eine Maßnahme wäre beispielsweise das morgendliche Müsli, in dem jedoch auf übermäßige Schokolade oder Zucker weitestgehend verzichtet werden sollte. Wer zwischendurch zudem eine Obst- oder Gemüsemahlzeit einlegt, füllt den Vitaminhaushalt und hält die Kalorienaufnahme in Grenzen. Wie man sieht, gibt es viele einfache Möglichkeiten einer guten Ernährung, die die eigene Gesundheit erhält und zudem auch die Fitness steigern kann. Wer in einem Fitnessstudio trainiert hat auch bestimmt schonmal von den Begriff Kreatin gehört.

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Pulsmesser

Zweck und Einsatzmöglichkeiten der Pulsmesser

Pulsmesser werden fachlich exakt als Messgeräte für die Herzfrequenz bezeichnet und spielen im Sport eine wichtige Rolle. Pulsmesser sind in der Lage, die Schläge des Herzens zu erkennen und diese darzustellen, sodass sie zur Angabe der Herzschläge pro Minute, auch als Puls bekannt, eingesetzt werden können.
Für viele Sportarten, zu denen vorwiegend die Ausdauersportarten gehören, stellen Pulsuhren eine grundlegende Ausrüstung dar. Sie sollen dem Trainierenden eine zeitnahen Überblick über seine Herzfrequenz ermöglichen, damit ein ausgewogenes, gesundes und gezieltes Trainieren möglich ist.
Ein gesundes Training kann nur unter Kontrolle der Herzfrequenz durch eine Pulsuhr erfolgen, da sonst Überbelastungen des Herz- Kreislaufsystems auftreten. Außerdem sollte die optimale Pulsfrequenz in Abhängigkeit vom Alter des Trainierenden gewählt werden, um außerdem einen optimalen Abbau von Fett und eine kontinuierliche Steigerung der Kondition zu erzielen.
Eine Pulsuhr ist geeignet für das Joggen, Walking, Schwimmen, Radwandern oder für ein spezielles Fitnesstraining entweder im Cardio Bereich oder zur Fettverbrennung für die Gewichtsreduktion.
Insbesondere für aktive Menschen, welche trotz einer Herz-Kreislauferkrankung trainieren möchten, ist eine Pulsuhr unverzichtbar.

Einteilung und Aufbau der Pulsmesser

Innerhalb der Kategorie der Pulsuhr werden sowohl Messgeräte mit Brustgurt als auch ohne Brustgurt angeboten. Bei der zweiten Variante befinden sich sogenannte stationäre Pulsmesser direkt an den Trainingsgeräten. Eine Pulsuhr ohne Brustgurt kann außerdem über Sensoren funktionieren, welche am Ohrläppchen fixiert werden.
Der Brustgurt enthält spezielle Elektroden, welche über die Haut den Schlag des Herzens an einen Empfänger, die Pulsuhr weitergeben. Dies erfolgt über Funksignale. Meist können neben der Herzfrequenz beispielsweise die verbrauchten Kalorien, die Zeit, eine zurückgelegte Distanz und spezielle Belastungsanzeigen dargestellt werden.

Linktipp:

Die Auswahl an Pulsmessern ist riesig. Wir empfehlen Ihnen sorgfältig im Internet zu recherchieren. Ein guter Ausgangspunkt hierfür ist die Pulsmesser Übersicht von Fitfacts.

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Darmspülung und Einlauf

Eine Darmspülung wird von vielen Personen auch heute noch durchgeführt. Früher wurden Darmspülungen von vielen Kulturen zum Zweck der Reinigung des Körpers vom Giftstoffen genutzt. Darmspülungen werden heute vor allem im Bereich der Gesundheit und Wellness angeboten. Aber auch in der Medizin hat die Darmspülung weiterhin einen festen Platz. Grundlegend unterscheidet man zwischen zwei Formen der Darmspülung. Eine Methode ist der klassische Einlauf, eine andere die orthograde Darmspülung, welche vor allem zur Untersuchung des Dickdarms angewendet werden. Besonders wenn Operationen im Bauchraum anstehen, wird die orthograde Darmspülung sehr häufig angewendet. (continue reading…)

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