Sportarten

Yoga – der besondere Sport

In früheren Zeiten war Yoga in Deutschland noch nicht derart verbreitet, wie es mittlerweile der Fall ist. Heutzutage ist es i. d. R. kein Problem mehr, einen Yoga Kurs zu finden, der sich in der Nähe der eigenen Wohnstätte befindet. Doch immer noch häufen sich falsche Vorstellungen über das Yoga an sich. Denn es ist nicht, wie oftmals gedacht wird, allein zur Entspannung gedacht. Es ist eine Vereinigung, die zwischen Geist und Körper stattfindet; beides soll im Gleichklang bestehen. Hierbei findet dann eine Förderung von der mentalen Disziplin statt, außerdem wird sich eine innere Ruhe einstellen. Doch auch die Gesundheit wird gefördert; und zwar dadurch, dass die Muskeln eine Stärkung erfahren. Außerdem gelangt der Körper zur Harmonie. Allerdings gibt es nicht etwa nur „das eine Yoga“. In Indien werden, sozusagen, vier Hauptwege unterteilt. Diese sind das Karma Yoga, sowie das Bhakti Yoga, und das Raja-Yoga. Des weiteren gehört das Jnana Yoga hier ebenfalls dazu. Zudem haben sich in der heutigen Zeit noch weitere „Wege“ (wenn man einmal so sagen möchte) durchgesetzt. Praktizieren kann man Yoga auf verschiedene Art und Weise; sei es durch Entspannungstechniken, Atemübungen, oder auch durch Meditation, Klänge, etc. Außerdem ist Yoga quasi für jeden geeignet. Für Erwachsene ebenso wie für Kinder.

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Wintersport

Kaum bricht die kalte Jahreszeit an, so ist das kleine Wörtchen „Wintersport“ wieder in aller Munde. Wobei die Auswahl hier keinesfalls zu verachten ist. Das fängt beim allseits bekannten und beliebten Lenkschlitten fahren an, geht über das Snowboard- und Skifahren, bis hin zum Schlittschuhlaufen und das Tischhockey im freien. Wobei generell gesagt werden kann, dass hier neben dem Spaß auch die körperliche Fitness nicht zu kurz kommt. Je nachdem für welche Sportart man sich genau entscheidet, werden die unterschiedlichsten Muskeln trainiert, und die frische Winterluft sorgt ebenfalls dafür, dass sich der Körper wohlfühlt. Allerdings sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Sportarten auch richtig ausgeführt werden; um beispielsweise etwaigen Haltungsschäden, usw. vorzubeugen. Zudem ist es ebenfalls ratsam, dass das Ganze nicht übertrieben wird; denn zu viel ist in vielen Fällen oftmals genauso schädlich wie zu wenig. Wer sich nicht sicher ist, welche Wintersportart für einen selbst die richtige ist, der kann sich bei seinem Hausarzt beraten lassen. Dieser kennt schließlich den Gesundheitszustand seiner Patienten und wird somit helfen, hierbei die richtige Wahl zu treffen.

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Pilates

In der Vielzahl von Sportarten, die existieren, steht eine bei den beliebtesten ganz oben; und zwar Pilates. Erfunden wurde diese Art von Training bereits in den 20er Jahren von Joseph Pilates. Dieser Herr hat im Laufe der Zeit sage und schreibe 500 Übungen entwickelt. Wobei das besondere an dieser Art von Training ist, dass hier nicht nur einzelne Körperpartien trainiert werden, sondern dass dies mit sämtlichen Muskelpartien geschieht. Und das gleichmäßig. Ziel des Ganzen ist ein Aufbau der Stützmuskulatur sowie das Kräftigen des Körpers. Mit Pilates wird die Muskelelastizität verbessert. Doch nicht nur das, denn die Gelenke sowie ebenfalls die Wirbelsäule können dadurch beweglicher gehalten werden. Somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass sich die Anwender dieser Methode nach einiger Zeit in ihrem Körper wieder viel wohler fühlen. Pilates findet immer mehr Anhänger. Es ist eine effektive Art des Trainings; trotz – oder vielleicht gerade – durch dessen Sanftheit. Allerdings ist es auch hier ratsam, Pilates regelmäßig zu betreiben.


Wie sollte Skigymnastik aussehen?

Ein guter Start in die kommende Skisaison fängt mit einer Skigymnastik an. Unvorbereitet steigt das Risiko einer Verletzung um ein Vielfaches. Schwachstellen wie Knie, Unterschenkel und Füße sind für eine Verletzung stark anfällig. Wer sich nicht das ganze Jahr über fit hält, sollte zumindest 6 Wochen vor dem Urlaubsstart zwei- bis dreimal pro Woche mit einer Skigymnastik beginnen und den Körper auf ungewohnte Bewegungen und Belastungen vorbereiten. Eine musikalische Untermalung wirkt bei einem Trainingsprogramm motivierend. Grundsätzlich gehört zu einer Skigymnastik ein Aufwärmprogramm. Aufwärmübungen können später vor einer Abfahrt dienlich sein und sind vorher zu wiederholen. Abwechselnde schnelle und langsame Laufübungen mit integrierten Dehnübungen stehen am Anfang einer Skigymnastik. Ein durchgeführtes Muskel- und Ausdauertraining sollte funktionell gestaltet sein. Dazu gehören Dehnübungen, Übungen zur Steigerung der Geschicklichkeit, Gleichgewichtstraining sowie aufeinander abgestimmte Reaktionsübungen. Der Kern einer Skigymnastik besteht aus spezifischen Ski-Übungselementen. Die Abfahrtshocke darf nicht fehlen, Schneepflug, Wedeln und Hüpfen gehören ebenfalls dazu und Übungen wie Langlaufschritt, Sprünge und Sturzverhalten erhöhen die Sicherheit bei einer Live-Abfahrt.


Das Joggen für Anfänger

Es hat sich mittlerweile zu einer Sportart ausgeweitet, die sehr gerne betrieben wird; das Joggen. Im Grunde genommen kann es überall ausgeübt werden, und man benötigt keine speziellen Geräte, o. ä. dafür. Des weiteren ist es damit möglich, die eigene Ausdauer, sowie die Kondition zu steigern. Doch auch die Atmung wird im Laufe der Zeit besser, und das Herz gestärkt. Zudem ist Joggen eine beliebte Sportart, wenn Übergewicht abgebaut werden soll. Allerdings ist es ratsam, gerade zu Beginn nicht zu übertreiben. Es genügt vollauf, wenn 3-mal in der Woche jeweils 10 Minuten gejoggt werden. Hierbei empfiehlt es sich, eine Mischung aus Laufen und Gehen zu praktizieren. Das bedeutet, dass gerade für Anfänger einige Minuten Laufen, und danach einige Minuten Gehen ideal sind, um sich an die neue Sportart zu gewöhnen, sowie um den Körper nicht über die Maßen zu beanspruchen. Diese Intervalle können mit der Zeit natürlich immer weiter ausgedehnt werden. Denn mit der Regelmäßigkeit wachsen selbstverständlich auch die Ausdauer sowie die Kondition.


Das Inlineskaten

Eine Sportart konnte mittlerweile viele Begeisterte für sich einnehmen; dass Inline-Skaten. Die „normalen“ Rollschuhe von früher sind nicht mehr so angesagt; denn die Inlineskates haben ihnen, sozusagen, den Rang abgelaufen. Immerhin; die Fahrer sind hiermit in der Lage, sich sehr schnell fortzubewegen; und das an der frischen Luft. Wird diese Sportart ausgeübt, so werden viele verschieden Muskeln trainiert; außerdem freut sich auch der Kreislauf über die Bewegung. Allerdings sollte hierbei an eine dementsprechende, schützende Ausrüstung gedacht werden. Ein Helm ist ebenso nützlich wie Ellbogen-, Handgelenk-, und auch Knieschoner. Schließlich ist niemand vor einem Sturz gefeit. Zwar sind ein paar Schürfwunden natürlich nicht weiter tragisch, aber es ist durchaus möglich, dass schlimmere Verletzungen auftreten können. Und wer sich am Anfang mit seinen Inlineskates schwer tut, der sollte trotzdem nicht verzweifeln. Schließlich sagt schon das alte Sprichwort „Übung macht den Meister“. Sollte es dennoch aber nicht klappen wollen, so werden zwischenzeitlich viele Kurse angeboten, bei denen das richtige Fahren mit den Inlineskates geübt wird.


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