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Wie bringe ich Körper und Geist in Einklang?

Bewegung als Präventationsmaßnahme schützt Herz, Kreislauf sowie Gelenke und die Rumpf- und Rückenmuskulatur wird schonend und zielsicher gestärkt. Das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich, welches eine Körperbalance und eine gesteigerte Leistungsfähigkeit mit sich bringt. Mit einer nähr- und ballaststoffreichen Ernährung wird eine gesunde Fitness komplettiert und hergestellt. Körpereigene Selbstheilungskräfte werden regeneriert und ein intaktes Immunsystem schützt den Körper. Die beste und einfachste Art einem Herzinfarktrisiko vorzubeugen und das gewünschte Gewicht zu halten oder zu erreichen. Darüber hinaus wird die mentale Fitness verbessert, die Migräneanfälligkeit und eine Wetterfühligkeit reduziert und die Konzentrations- sowie Lernfähigkeit gesteigert. Dieses entspricht den Grundsätzen einer gesunden Lebensführung, wobei sich Anspannung und Entspannung in Balance befinden und durch richtige Atmung der Körper mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Bei einseitiger Belastung oder Fehlhaltung verspannt sich die Muskulatur und Schmerzen machen sich bemerkbar. Bei inaktiven Menschen können Schlackstoffe durch einen aus der Balance geratenen Stoffwechsel nicht mehr restlos abgebaut werden. Dieses wird durch regelmäßige Sport- und Fitnessübungen ausgeglichen – Körper und Geist befinden sich im Einklang.


Schwimmen stärkt die Gesundheit

Das Schwimmen ist natürlich hauptsächlich im Sommer ein oftmals alltägliches Vergnügen. Dabei würde es der Gesundheit gut tun, wenn es das ganze Jahr über betrieben würde. Wobei dies nicht allein auf ältere Menschen zutrifft; ganz im Gegenteil. Denn auch jüngere können von dieser Sportart profitieren. Dabei ist es aber nicht nötig, dass jeden Tag das kühle Nass genossen wird. Ein- bis zweimal in der Woche reicht völlig aus. Und so ganz nebenbei werden hiermit die Abwehrkräfte gestärkt, sowie die Lungenfunktion gefördert. Außerdem regt das Schwimmen den Kreislauf an, und die Muskeln werden besser durchblutet. Des weiteren kann diese Sportart bei Gelenkproblemen, Verspannungen, sowie Haltungsschäden, etc. helfen. Wer also in aller Ruhe seinen Bahnen schwimmt, führt also nicht allein ein entspannendes Hobby aus, sondern verhilft dem ganzen Körper zu einer besseren Gesundheit. Es muss schließlich nicht immer nur das Freibad im Sommer sein; denn die Hallenbäder haben oftmals das ganze Jahr über geöffnet. Zudem sollte hierbei der Wohlfühlfaktor nicht vergessen werden. Denn ein Aufenthalt im warmem Wasser ist schließlich immer etwas Gutes für Körper und Seele.


Die Erkältung hat Hochsaison

Im Herbst, sowie ebenfalls im Winter, sind Erkältungskrankheiten auf dem Vormarsch. Was auch kein Wunder ist, denn kalte Füße und Hände, frostiger Wind, eisige Temperaturen, etc. sind nicht eben dafür bekannt, dass sie das allgemeine Wohlbefinden fördern. Um einer Erkältung vorzubeugen, ist es zunächst einmal wichtig das die Kleidung stimmt. D. h. das der bekannte „Zwiebel-Look“ durchaus Sinn macht. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass das Schuhwerk keine Nässe durchlässt, und warm hält. Auch Handschuhe, Schals, Mützen, sowie warme Mäntel und Jacken sind empfehlenswert. Des weiteren härten Spaziergänge an der frischen Luft ab, und sollten auch bei schlechtem Wetter nicht vernachlässigt werden. Und trifft es dennoch ein, dass, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, eine Erkältung zutage tritt, so ist Wärme generell gut. Auch alte Hausmittelchen, wie etwa das Trinken von Tee, Inhalieren, oder aber ebenfalls ein Erkältungsbad, können durchaus hilfreich sein. Wenn die Krankheit aber zu lange andauert, oder sehr stark ist, bzw. noch Fieber hinzukommt, blutiger Husten auftritt, etc., sollte aber auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.


Etwas gegen das Übergewicht tun

Übergewicht ist weltweit ein Thema in allen Altersgruppen. Weshalb wird Übergewichtigen mehr Bewegung empfohlen – weil Bewegung der effektivste Fettkiller ist! Für Sportanfänger und Neulinge ist es wichtig unkompliziert mit einer Sache anzufangen und sich einen Ruck zu geben. Ein schnelleres Spaziertempo oder Walking an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung. Das Tempo ist so zu wählen, dass eine Unterhaltung noch möglich ist. Fettsäuren sprechen auf eine aerobe Bewegung mit genügend Sauerstoff an und werden vermehrt verbrannt. Wer aus der Puste kommt, ist bereits aus diesem Wirkungskreis und hat weniger Erfolg. Das erste erfolgreiche Ziel ist erreicht, wenn eine Anstrengung zu verspüren ist. Als zweites Ziel wird regelmäßige Bewegung angestrebt. So wird der Kalorienverbrauch erhöht, fehlende Muskulatur aufgebaut und Fett langsam abgebaut. Zusätzliche Muskulatur erhöht den Grundumsatz des Stoffwechsels, verbraucht mehr Energie und damit entsteht ein höherer Kalorienverbrauch – Fett wird schonend abgebaut. Für die Bewegung gilt ein Richtwert von dreimal wöchentlich eine halbe Stunde bei mittlerem Tempo – wie oben beschrieben.


Rückenschmerzen durch Übergewicht

Rückenschmerzen, die Nummern eins der Beschwerden und Krankmeldungen in Deutschland. Ein schwaches Stützkorsett im Rumpfbereich und eine verspannte Muskulatur sind unter anderem Auslöser von Rückenschmerzen. Übergewicht verursacht und vermehrt die Beschwerden und Schmerzen. Gerade bei Übergewichtigen ist es wichtig – wegen der zu vielen Kilos, das Stützkorsett zu stärken. Grundsätzlich sind bei einer sportlichen Bewegung, die Bänder, Sehnen und Knochen schonend zu beanspruchen. Hastige Bewegungen oder Hüpfen sollten vorerst vermieden werden. Erfolgreich und weniger belastend ist ein schnelles Spaziertempo oder Walking. Der Kreislauf wird genügend gefordert und die Bewegung ist bei Weitem gelenkschonender als beim Dauerlauf (Jogging). Diese Art von Bewegung wirkt sich positiv auf die Blutwerte aus, bringt den Stoffwechsel in Schwung, erhöht den Grundumsatz des Kalorienverbrauchs und das Immunsystem wird trainiert. Ein leichtes Gewichtstraining und Gymnastikprogramm unterstützt den Aufbau des Rumpfbereiches, verbessert die Beweglichkeit und erhöht die Belastbarkeit. Ebenfalls wirkt ein Entspannungsprogramm unterstützend. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem angesprochen und gestärkt. Wer sich einer Gruppe anschließt, ist unter Gleichgesinnten, welches motivierend wirkt und einen schnellen Erfolg garantiert.


Der tägliche Spaziergang

Zumeist wird er verpönt; der gute, alte tägliche Spaziergang an der frischen Luft. Dabei ist es durchaus ratsam, diesen wirklich zu tätigen. Ein Gang durch den Wald regt den Kreislauf an, und ist ebenso gut für Herz und Lunge. Außerdem bekommt der Läufer mit der Zeit eine gewisse Ausdauer. Die Beinmuskulatur wird belastet, die Atmung kommt in Schwung. Kurz und gut; von einem täglichen Spaziergang hat der ganze Körper etwas. Zumeist ist es nicht der Gang an sich, der den meisten Menschen schwerfällt. Es ist eher das Überwinden, dass jetzt nicht auf dem Sofa gelegen, sondern gelaufen wird. Dabei ist es nicht unbedingt nötig gleich zu Joggen. Ein „normal schnelles“ Laufen genügt bereits. Sind die Läufer erst einmal an der frischen Luft, so sind sie normalerweise begeistert. Denn nicht allein der Körper profitiert von einem Spaziergang. Schließlich ist ein solcher Streifzug durch die Natur auch eine Möglichkeit, sich eine Auszeit von dem hektischen Alltag zu gönnen, und einmal Ruhe genießen zu können.


Der Gang zur Sauna ist lohneswert

In der kalten Jahreszeit zieht es viele Zeitgenossen in die warme Sauna. Doch nicht nur im Herbst und Winter bietet sich das Schwitzen an; selbst im Frühjahr und Sommer kann es für den Körper eine Wohltat sein. Denn die Abwechslung von Hitze und Kälte härtet ab. Allerdings sollte ein Duschgang anfangs Pflicht sein. Danach kann beispielsweise ein Weg zu der 180 Grad Sauna mit Aufguss führen. Im Anschluss daran steht eine kalte Dusche zur Abkühlung sowie evtl. ebenfalls ein Bad in kaltem Wasser an. Hinterher ist es ratsam, sich etwas auszuruhen. Viele Saunen bieten auch Ruheräume an, die u. U. mit leiser, beruhigender Musik im Hintergrund die Besucher begeistern. Zudem können oftmals Dampfgrotten besucht werden, genauso wie Bio-Saunen. In vielen Fällen werden auch kalte Fußbäder angeboten, und Menthol-Saunen. Das Angebot richtet sich nachdem, was vor Ort vorhanden ist. Eines haben allerdings alle Saunen gemeinsam; die Entspannung sowie die Wohltat für den Körper. Der, nach regelmäßigen Besuchen dort, abgehärteter sein wird, als es vorher der Fall gewesen ist.


Stress – eine Krankheit?

Themen wie Fitness und Gesundheit haben im Leben eindeutig an Priorität gewonnen. Gesundheitlich ausgerichtete Menschen wissen seit Langem, dass Stress keine Krankheit ist, sondern es sich um unser Frühwarnsystem handelt, welches ernst genommen werden sollte. Stress verursacht die meisten Fehlfunktionen im Körper – Rücken-, Kopf-, Magenschmerzen sind die häufigsten Folgen. Schalldämpfer wie Tabletten, Zigaretten oder Alkohol helfen nicht wirklich, sondern verschlimmern eher den körperlichen Zustand. Der Stresspegel der beruflichen und privaten Belastung ist zu hoch, ein Ausgleich muss geschaffen werden. Entdecken Sie Ihre persönlichen Energiequellen erneut. Ein Fitnesskurs, ein Opernabend, ein Malkurs oder bei Kerzenschein ein Entspannungsbad nehmen sind Dinge, die glücklich und Freude machen und für den nötigen Ausgleich sorgen. Bei Kritik nicht gleich explodieren, bevor Sie antworten, sollten Sie bis zehn zählen und eine konstruktive Lösung suchen. Krisen gehören zum Leben, erlauben Sie sich für eine angemessene Zeit unglücklich und verzweifelt zu sein. Ein Arzt kann feststellen, ob es sich um rein körperliche Ursachen handelt. Fitness und Gesundheit gehören zum wichtigsten Gut im Leben.


Bewegung im Alltag

Lust und Freude an Bewegung fördern die Gesundheit und Ihre Fitness. Statistisch gesehen läuft ein Mensch heute im Durchschnitt 850 Meter, eindeutig für die Gesundheit zu wenig. Vor weniger als 100 Jahren waren es noch 10.000 Meter. Ein Waldspaziergang wirkt sich positiv auf Puls, Blutdruck und Muskelspannung aus. Wer regelmäßig wandert, stärkt durch den Klimareiz sein Immunsystem, Stoffwechselvorgänge senken den Insulinbedarf, welches bei Diabetikern das Risiko für Folgeerscheinungen mindert. Zusätzlich werden Knochen, Bandscheiben, Gelenke, Sehnen, Bänder und Muskeln gestärkt. Ebenso ist diese Bewegung für das Herz- und Kreislaufsystem förderlich. Zum Nulltarif ist wandern eine willkommene Mischung aus Fitness, Entspannung, Natur und nicht zuletzt ein Treff mit gleich gesinnten Menschen. Ein bedeutsames Wellnessprogramm für Körper, Geist und Seele. Eingangs haben wir erfahren, dass Bewegungsmangel zu den größten Gesundheitsrisiken für Zivilisationskrankheiten zählt. Schonungsvolle beständige Bewegung lindert Beschwerden und senkt das Krankheitsrisiko – eine natürliche Präventationsmaßnahme. Wer sich für keine Sportart entscheiden kann, wird sich in einer Wandergruppe wohlfühlen, welches sich vorteilhaft im psychischen und physischen Bereich des ganzen Körpers auswirkt.


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